Fickzigarette


Der Oberbegriff Fickzigarette bildet die geheimen Synapsen der Katholischen Weihrauchschwenker und Jesuslover!

Ein homogener Klang klatschender Schnapp-Japs und Hust-Gebete lassen Lustgewohnheiten eines neu aufgelegten Rosettenkranzgebetes erahnen. Wenn die durchlässigen Realitätskiemen des juvetanischen Heimatdorf-Rauchers aus diesem Grund die beiläufig belächelte Kraftmuschi-Esthetik einer dominanten Zigaretten-Schauträgerin, mit einer unzähmbar semantisch verdichteten Geilheitskanone des zügellosen Priesters beim Stossgebet, auf einen Nenner gebracht wird, so besteht der künstlerische Reiz für den Gaffer hinter dem Vorhang am periodischen Schnapp-Pumpen der männlichen Hoden. Gesteigert, frivolisiert und innerlich zur Zucht bereit, womit der Beweis erbracht werden soll, dass die idealisierten Körpereinsätze dogmatisch sind, infolgedessen die Zugänge aber nicht kategorisiert werden. Um den Effekt einer zweidimensionalen Maske zu eternisieren, deuten die Interventionskünste verschiedene Formen von Körperdiskursen an. Der Anknüpfungspunkt verfremdet auf der flexiblen Vermeidung einfacher Auskünfte eine kinomatographische selbstironische Produktionsphase. Die Ausstellungskontexte ficken in dieser Grundlage und formalisieren den Kunstbegriff in Aspekten der Wahrnehmung variabler Realismen eines Kulturkonsumenten des Bezuges. Dadurch ist der Zigarrenraucher eine groteske selbstinszenierung eines furzenden Gehirnstoffstimulators. Infolgedessen komprimieren die Dampfluder-Breitbacken mit den Schenkeln an der Bruchstelle zu sozialen Inszenierungen! In diesen Jesusverachtenden Emanzipationen wird einer Rauchkunst-Ideologie nachgegangen, obwohl dabei jeder Kunstkritiker quer durch eine Behindertenwerkstatt gefickt werden würde.
Seltsam?


Ehrliche Poesie Vom Hasen Im Verschwitzen Hemd


Eine Fotze liegt im Graben, ist für jedermann zu haben. Ist zwar nicht mehr ganz so frisch, scheiß egal, ich mag doch Fisch. Einst zogen die Germanen und verspritzten ihren Samen über Titten, über Leiber und in Fotzen geiler Weiber. In den Arsch und in den Mund, das macht Ideen aus der Irrenanstalt kräftig und gesund! Endlich hört es auf zu Wintern! Die Hunde riechen sich am Hintern. Die Eier werden billiger, die Frauen werden williger. Er hob Sie auf den Damensattel, Da sah er Ihre Samendattel. Erst war es nur ein Blickgefecht, dann hat er für den Fick geblecht!

Der erste Blick zeigt kein Bühnenbild. Es scheint, als wollte Michael Thalheimer Schillers Drama von tiefer undurchdringlicher Nacht aufsaugen lassen. Bei kaum einem anderen Regisseur greifen die Bühnenbilder mitunter so überkräftig in das Geschehen ein wie bei Thalheimer. Diesmal ist es das Dunkel, und der erste Gedanke, die Assoziation von „Umnachtung“ scheint gar nicht so weit her geholt. Johanna, die Jungfrau von Orleans, steht wie angewachsen da, ein Spotlicht ist von hoch oben auf diese Gestalt gerichtet. Sie ist buchstäblich eine Erleuchtete. Sie trägt ein weißes Hemdkleidchen über dunkler Hose zu ländlichem Schuhwerk. Das Hirtenmädchen erscheint uns wie eine Kranke. Ihr Gesicht ist von Jammer gezeichnet.

Ficken für ’ne Mark, wir gehen dafür in’n Park. Da könn´ wir so richtig spritzen, wo die andren Leute sitzen! Geile Schwänze wissen ja, Fotzen sind zum Rammeln da. Hol ihn raus uns steck ihn rein, seif die Alte richtig ein, denn Mädchen liegen akkurat, am liebsten in nem Spermabad Hallo Daisy hier ist Duck. Die Sonne scheint mir auf den Sack. Weißt Du noch vor vielen Jahren als wir auf dem Sofa lagen, runtergefallen, Pimmel verknickt, gerade gebogen, weiter gefickt. Hänschen klein pumpt allein, Sperma in die Möse rein. Den Stock ins Fud, das tut so gut, bis die Möse glühen tut.

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Du tust alles, um deinem Liebling zu gefallen – doch manchmal kommst du mit deinem Emotionen nicht bis zum Herz deiner Jungfrau durch. Dies kann deine Lust dämpfen, doch mit deinem Charme kannst du deine pflichtbewusste Jungfrau immer wieder verführen und erobern. Blasen find ich richtig geil, meist bleibt ja auch das Schwänzchen heil, dann in die Möse rein das Teil, und der Abend wird noch mega-geil. Denkt Euch, ich habe das Christkind gesehn, es kam aus der Kneipe – und konnt kaum noch stehn ! Jetzt liegt es im Tannenwald – und hat sich bepißt – Prost Hannen Alt !

Ich erzähle Euch, mein Boss, das Arsch trägt keine Unterhos‘ und will der Sack es einmal machen hat die Sekretärin nix zu lachen. Ich hab Dich gebumst, im stehen und im Liegen, und wenn wir beide Englein sind, dann bums ich Dich im fliegen! Ich hatte einen geilen Traum, ein Fötzchen hing am Apfelbaum. Ich hat´ schon viele solche Träume, nur Leider nie genügend Bäume! Ich lag auf einer Frau, die stöhnte wie´ne Sau, da Stoß ich Ihr ins Arschloch rein, jetzt kuckt Sie wie ein Geiles Schwein. Im Moment schlafen 26 Millionen Menschen, 28 Mio. essen, 13 Mio. verlieben sich und 29 Mio haben Sex! Aber nur eine

Das Ende der Welt“ ist der zweite Roman um die sich selbst megaloman-ironisch die „beste Detektivin der Welt“ nennende Claire DeWitt. Der Vorgänger, „Die Stadt der Toten“, wurde entweder (zu Recht) mit Lob und Preis überhäuft oder mit Unverständnis und tugendpolizeilich-keifender Engstirnigkeit abgelehnt – ein Schicksal, das anscheinend vor allem Autorinnen trifft, die sowohl formal als auch in Sachen „values“ eigene Wege gehen wie zum Beispiel auch Helen Zahavi oder Christa Faust Ein merkwürdiges Rezeptionsverhalten, das sich durch das stockdumme Geplapper der „lesenden Jungfrauen beiderlei Geschlechts“ ( according to Raymond Chandler) durch allerlei Foren, Communities und Amazon-Besprechungen zieht.

Sonne, Palmen, Meer und Strand, braungebrannte Hasen an Land. Enge Höschen, pralle Brüste da bekommt man viele Gelüste. Doch wenn ich jetzt mir dir „müßte“ dann verliere mir meine Gelüste! Viele Mädchen wissens nicht, was Mann sich beim ficken bricht, ist der Schwanz dann um so krummer, gibt´s ´ne bessere Sperma – Nummer und auch kargen Frauen Kummer. Von Jungfrauen gehasst, von Nutten gefickt, das Geld im Puff und Kneipen verprasst, von innen verrottet, von außen auf Draht, das ist der deutsche Marinesoldat. Von Schwänzen zerstochen, von Zungen geleckt, haben Blondinen eins nie gecheckt, rauchende Fotzen, klebrig verschmutzt, ein Brief am Morgen, man hat euch benutzt.

Fett brennt gut


Sie hat sich mit Fett bestückt – Fett brennt gut !
Ne grosse Lady ist’s
das im Vollmond vor der eigenen Korpulenz zappelnde
fleisschig pulsierende Lederwurst-Stäbchen berauscht und beherrscht
es hat etwas schicksalhaftes, durch die eigenen Schmierstoffe rahmig frisch zu säfzen,
durchgerahmt vom Schaft zur Klöte, der Penisdruck ergibt die Röte.
Auf einmal spürst du’s wunderbar, den nassen warmen Harz am Arsch
nen festen Stoss wie wunderbar. Entjungfert mit nem Lochwurstleder,
vom alten Tischlermeister Eder!
Geniesse das Aroma,
während Düfte käsend nass beharzt, dein Anus weiter offenbart
den Ausstoss einer Kochgaswolke, um mich darin verliebt zu suhlen
Die Marke gibt es nur bei Schwulen: begährkotet ranziger faulkäse im Reifestadium !