Fickzigarette


Der Oberbegriff Fickzigarette bildet die geheimen Synapsen der Katholischen Weihrauchschwenker und Jesuslover!

Ein homogener Klang klatschender Schnapp-Japs und Hust-Gebete lassen Lustgewohnheiten eines neu aufgelegten Rosettenkranzgebetes erahnen. Wenn die durchlässigen Realitätskiemen des juvetanischen Heimatdorf-Rauchers aus diesem Grund die beiläufig belächelte Kraftmuschi-Esthetik einer dominanten Zigaretten-Schauträgerin, mit einer unzähmbar semantisch verdichteten Geilheitskanone des zügellosen Priesters beim Stossgebet, auf einen Nenner gebracht wird, so besteht der künstlerische Reiz für den Gaffer hinter dem Vorhang am periodischen Schnapp-Pumpen der männlichen Hoden. Gesteigert, frivolisiert und innerlich zur Zucht bereit, womit der Beweis erbracht werden soll, dass die idealisierten Körpereinsätze dogmatisch sind, infolgedessen die Zugänge aber nicht kategorisiert werden. Um den Effekt einer zweidimensionalen Maske zu eternisieren, deuten die Interventionskünste verschiedene Formen von Körperdiskursen an. Der Anknüpfungspunkt verfremdet auf der flexiblen Vermeidung einfacher Auskünfte eine kinomatographische selbstironische Produktionsphase. Die Ausstellungskontexte ficken in dieser Grundlage und formalisieren den Kunstbegriff in Aspekten der Wahrnehmung variabler Realismen eines Kulturkonsumenten des Bezuges. Dadurch ist der Zigarrenraucher eine groteske selbstinszenierung eines furzenden Gehirnstoffstimulators. Infolgedessen komprimieren die Dampfluder-Breitbacken mit den Schenkeln an der Bruchstelle zu sozialen Inszenierungen! In diesen Jesusverachtenden Emanzipationen wird einer Rauchkunst-Ideologie nachgegangen, obwohl dabei jeder Kunstkritiker quer durch eine Behindertenwerkstatt gefickt werden würde.
Seltsam?